WillkommenNaturheilkundeHals-Nasen-OhrenheilkundeKrankheitsbilderPreiseThemenÜber michKontakt

Eigenbluttherapie

Die Selbstheilung anregen

Die Eigenbluttherapie ist ein klassisches Therapieverfahren zur Abwehrsteigerung und zur Umstimmung. Bei dieser speziellen Form der Reiztherapie wird das Blut des Patienten als Medikament eingesetzt: durch das zurückinjizierte Blut wird ein milder Heilungsreiz für den Körper gesetzt. Dadurch wird das körpereigene Regulations- und Abwehrsystem mobilisiert und die Selbstheilungskräfte werden aktiviert.

Wem hilft die Eigenbluttherapie?

Die Eigenblutbehandlung hilft allein oder als Begleittherapie bei vielen Erkrankungen. Die häufigsten in der HNO-Praxis sind:

Die Behandlung wird im Allgemeinen gut vertragen. Die meisten Patienten berichten schon nach wenigen Behandlungen über ein deutliches Abklingen der Beschwerden. In Einzelfällen kann es zu Beginn der Therapie zu einer sogenannten Erstverschlimmerung kommen. Dies ist im Allgemeinen kein Grund zur Besorgnis, sondern ein Zeichen dafür, dass die Behandlung wirkt.

Wie wird sie durchgeführt?

Bei der klassischen Eigenbluttherapie werden einige Milliliter Blut aus einer Vene entnommen und in den Gesäßmuskel gespritzt. Der Zusatz eines (meist homöopathischen) Medikaments in Ampullenform ist sehr sinnvoll und erhöht die Wirkung. Bei akuten Erkrankungen genügen 1-3 Behandlungen, bei chronischen Fällen, etwas bei Infektanfälligkeit oder Heuschnupfen werden meist Serien von 10 Eigenblutbehandlungen durchgeführt.

Diese Seite ausdrucken

Dr. med Susanne Rübe,  Schildergasse  53,  50667 Köln,  Tel. 0221 / 257 86 51

Dr. med Susanne Rübe, Schildergasse 53, 50667 Köln, Tel. 0221 / 257 86 51